Zuchtkonzept - die Säulen meiner Zucht

Homöopathie und Naturheilverfahren

 

Die Homöopathie ist ein völlig unterschätzter Bereich auf dem Gebiet der Zucht.

 

Sie bietet wertvolle Unterstützung, nicht nur im Bereich der vorbereitenden, unterstützenden und begleitenden Homöopathie während Trächtigkeit und Geburt, sondern auch im Bereich der Eugenik! Hierin sehe ich einen unschätzbaren Nutzen für die heutige Rassehundezucht!

 

Ich habe das grosse Glück, einen absolut begnadeten Homöopathen und Heilpraktiker für Tiere - speziell für Hunde - gefunden zu haben. Die Zusammenstellung der Eugen`schen Kur für jede Trächtigkeit meiner Hündinnen geschieht immer individuell, auf jeden einzelnen Wurf zugeschnitten.

 

Sehr oft höre ich das Argument, das Gene Gene sind und sich daran nichts ändern lässt. Aber ganz so stimmt das nicht. Wenn das so wäre, könnten auch atomare Strahlung oder Toxine keine Schäden und negativen Mutationen am Erbgut anrichten. Dass dies aber sehr wohl passiert, steht ausser Frage. Weshalb sollte dann nicht auch ein positiver Anstoss von aussen möglich sein??

 

Auch für die Welpen ist Homöopathie eine wunderbare Sache: Die Nebenwirkungen des Impfens können abgefangen und ausgeleitet werden, Entwurmen geht völlig ohne Chemie und ohne Schädigung des Darms.

 

Weitere Infos unter "Homöopathie"

Zuchtkonzept - Doberman diversity project

 

Der zweite wichtige Punkt einer gesunden Hundezucht ist das richtige Zuchtkonzept. Heutzutage wichtiger denn je.

 

Das Schlüsselwort heisst "Ahnenvielfalt". Nach über hundert Jahren engster Inzuchten haben sich in allen Rassen inzwischen erschreckend viele rassetypische Erbkrankheiten manifestieren können. Auch beim Dobermann. Diesen Effekt nennt man "Inzucht-Depression". 

 

Klar war mir das bereits bei meinem ersten Wurf im Jahr 2006. Damals noch ohne Unterstützung von Genetikern und der tiefergehenden Homöopathie. Dennoch habe ich schon damals versucht, so viel wie möglich an Ahnenvielfalt für meine Welpen zu erhalten.

 

Seit 2016 gibt es nun ein Projekt, ausgegangen von Amerika, das sich langsam weltweit etabliert und für alle verantwortungsbewussten Züchter eine unschätzbare Hilfe bei einer gesunden Zuchtplanung darstellt. In Deutschland hat das Projekt im Lauf von 2017 ebenfalls Fuss gefasst.

 

Mein Ziel ist es, den durchschnittlichen genetischen IK für meine Welpen möglichst bei der 40% Marke zu halten und nicht zu weit darüber hinaus abzuweichen. Noch besser ist es natürlich, einen genetischen IK sogar UNTER der 40% Marke zu bekommen. - Derzeit leider aufgrund der deutschen Zuchtbestimmungen ein Ding der Unmöglichkeit.

 

Weitere Infos unter "Doberman diversity project"

BARF - echte Nahrung anstatt "fast food"

 

BARF - "biologisch artgerechte Roh-Fütterung", was ich schon seit 2002 bei meinen Tieren eingeführt habe.

 

Alle meine Würfe wurden und werden BARF aufgezogen. Die natürlichen Inhaltsstoffe echter Nahrung lassen sich durch kein Labor der Welt nachbilden.

 

Die meisten Fertigfuttersorten werden auf Basis von Getreide konzipiert, was in keinster Weise dem natürlichen Nahrungsbedarf eines Caniden (Hundeartigen) entspricht. Durch das Herstellungsverfahren (erhitzen) werden zudem alle noch vorhandenen, natürlichen Vitamine und Nährstoffe zerstört. In gängigen Fertigfuttersorten müssen sie deshalb in synthetischer Form wieder hinzugefügt werden.

 

Dementsprechend hat man inzwischen festgestellt, dass diese Form der Ernährung für viele Krankheiten bei Hunden (mit-)verantwortlich ist: Allergien, bestimmte Formen von Krebs, Autoimmun-Erkrankungen etc. Zudem ist es eine Tatsache, dass BARF-ernährte Hunde ganz allgemein fitter und leistungsfähiger sind:

 

BARF-Hunde sind widerstandsfähiger gegen Infekte, Hündinnen nach einem Wurf erholen sich viel schneller, und Leistungshunde sind konditionell stabiler aufgestellt.

 

Weitere Infos unter "BARF"