Impfen


August 2018: Und plötzlich kommt man auch von Seiten der Veterinärmedizin darauf, nachdem verantwortungsvolle Züchter, gewissenhafte Hundehalter und Tierheilpraktiker schon seit JAHREN darauf hingewiesen haben!! Mein Beitrag z.B. ist schon seit 2010 im Netz:

 

Neue Richtlinien für Welpenimpfungen und Wiederauffrischungsimpfungen

 


IMPFUNGEN – Sinn und Unsinn, und die große Gefahr,die dahintersteckt

Am 20.01.2010 musste „Ataraxie ́s Black-Jack“, unser „Blacky“ aus dem B-Wurf, aufgrund einer Autoimmunerkrankung als Folge der üblicherweise praktizierten Impfungen im ersten halben Lebensjahr, von seinen Leiden erlöst werden. Diese Nachricht war für uns alle ein großer Schock. Damit dieses Schicksal anderen Welpen und ihren Besitzern erspart bleibt, möchte ich seine Geschichte hier aufführen und gleichzeitig an alle zukünftigen Welpenkäufer appellieren, nicht blauäugig in ihre kleinen Hunde reinimpfen zu lassen! Erkundigt euch, lest in den Links am Ende dieses Artikels undglaubt nicht alles und nicht blind einer Pharma-Industrie, die unsere Haustiere als florierende Geldquelle entdeckt hat.

 

Ein Zusammenhang zwischen den oft viel zu früh und viel zu häufig empfohlenen und durchgeführten Impfungen und diversen Autoimmunerkrankungen ist in zwischen durch Studien ziemlich klar belegt worden, wird aber oft von Tierärzten zu wenig beachtet. In der Regel wird ein erkrankter Hund auf seine primären Symptome hin behandelt, was dann oft keine oder nur eine kurzfristige Besserung ergibt. Dies sind dann solche Hunde, die - sollten sie das zweifelhafte Glück haben, nicht gerade die aggressivste Form einer Autoimmunerkrankung erwischt zu haben - solange sie leben, gesundheitliche "Sorgenkinder" sind, mit Allergieschüben, Haut- und Fellproblemen, Durchfällen ungeklärter Herkunft, Anfälligkeit für Infektionen, Entzündungen von Schild- und/oder Bauchspeicheldrüsen ohne erkennbare Ursachen etc. Ich habe das Thema Impfschäden auch lange Zeit nicht für so ernst gehalten. Aber inzwischen habe ich hautnah miterleben müssen, was passieren kann. Und zwar bei Blacky, einem jungen Rüden aus meinem B-Wurf, der bis zu seinem 4. Lebensmonat ein völlig gesunder, stabiler Welpe war. Dann kam die Tollwut-Impfung, auf die er bereits sofort nach der Vakzinierung starke körperliche Reaktionen zeigte. Die Einstichstelle schwoll unverhältnismäßig riesig an, und der Hund zeigte einige Zeit lang einen unerklärlichen Juckreiz am ganzen Körper. Außerdem zeigte er auch urplötzlich bis zu diesem Zeitpunkt unbekannte Fressstörungen, hatte an manchen Tagen keinen Appetit, dann wieder nur auf bestimmte Nahrungsmittel (der Hund wurde im Übrigen gebarft, es lag also nicht am Fertigfutter).

 

Ungefähr sechs Wochen später - niemand denkt mehr an die Impfung!! - litt Blacky das erste mal unter heftigem Durchfall. (Laut den Studien können die ersten Anzeichen bis zu 3 Monaten NACH der Impfung auftreten!!!).Und damit begann eine 6-monatige Odyssee von einem TA zum anderen. Anfangs wurden natürlich wieder ausschließlich die primären Symptome behandelt. Anhand von mehreren Blutbildern zeigte sich, dass sich zwar die "Nebenkriegsschauplätze", die behandelt wurden, besserten, aber der Allgemeinzustand des Tieres verschlechterte sich dramatisch. Er bestand nur noch aus Haut und Knochen, obwohl er größere Portionen fraß, als vergleichbare

Hunde seiner Größe und seines Alters. Ende letzten Dezember dann die niederschmetternde Diagnose:

Autoimmunerkrankung. In einer Form, die nicht heilbar war. Nochmals wurden eine nach der anderen alle möglichen Ursachen durchgegangen. Erst diese übergeordnete Anamnese, bei der auch der Zeitraum kurz VOR dem Anfang der Probleme in Augenschein genommen wurde, brachte den Zusammenhang mit der Tollwutimpfung an den Tag. Aber es war alles zu spät, Blacky wurde im Januar 2010 von seinen Leiden erlöst.

Liebe Welpenbesitzer, natürlich ist ein neu gekaufter Welpe EUER Hund! Und IHR entscheidet letztendlich selbst, ob und wann ihr ihn impfen lasst. Ich kann nur an euch appellieren, euch einen Tipp geben, aber ich kann es nicht bestimmen. Und schließlich überstehen ja auch ein Großteil der Hundebevölkerung ihre Impfungen relativ unbeschadet; zumindest zeigen viele keine vordergründigen Symptome, die auf Impfschäden schließen lassen. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Dunkelziffer der Impfspätschäden höher ist als offiziell bekannt. Vor allem: WENN es euren Hund trifft, ist nichts mehr gut zu machen! Es gibt kein Zurück, und im besten Falle hat man dann eben einen jahrelangen Dauerpatienten zuhause.

 

Denjenigen von euch, die das alles NICHT auf die leichte Schulter nehmen, gebe ich hier ein paar Tipps mit, wie Sie das

Risiko von Spätfolgen mindern oder sogar vermeiden können.

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Alle Angaben zur Impfung habe ich den Büchern "Haustiere impfen mit Verstand" bzw. "Hunde impfen mit Verstand"

von Monika Peichl entnommen. Dieses Buch kann ich nur empfehlen!

 

Impfungen:

SHP (Staupe / Hepatitis / Parvovirose):

Diese Impfung hat der Welpe bereits beim Züchter erhalten, in der 8. Lebenswoche.

Eigentlich eine Impfung, die viel zu früh gegeben wird und sehr gefährlich für so kleine Lebewesen von gerade mal 8 Wochen ist, aber leider von den meisten Rassezuchtverbänden gefordert.

Deshalb werden MEINE Würfe bereits in diesem Alter homöopathisch begleitet und bekommen parallel die sogenannte IMPFAUSLEITUNG! Hierbei bleibt der Impfschutz erhalten, die Nebenwirkungen werden weitgehend abgefangen.

Im Alter von ca. drei Monaten (ab 12 Wochen) sollte die SHP-Impfung wiederholt werden.

Dabei aufpassen, dass der Welpe auch nur gegen SHP geimpft wird (nicht noch zusätzlich gegen Leptospirose, Parainfluenza oder Zwingerhusten)!!!!!! Wichtig ist, bevor Sie die Praxis verlassen, im Impfpass nachzusehen, ob bei "gültig bis:" 3 Jahre eingetragen wurden !!! Lt. Hersteller schützt der Impfstoff nämlich drei Jahre, also soll es auch so eingetragen werden.

Übrigens: Es gelten die Angaben des Herstellers im Beipackzettel (also 3 Jahre Schutz), nicht das, was der Tierarzt abweichend vom Beipackzettel evtl. sagt.

Danach wird der Hund immer im Abstand von 3 Jahren gegen SHP geimpft.

Bitte tut eurem Hund etwas Gutes und gebt ihm IMMER parallel homöopathisch die Impfausleitung! Denn auch erwachsene Hunde können noch jederzeit an Nebenwirkungen erkranken!

 

Tollwut (T):

Deutschland ist seit 2007 Jahre tollwutfrei.

Warum den Hund trotzdem impfen? Wandernde infizierte Wildtiere können die Tollwutviren wieder einschleppen. Sind unsere Hunde dann ungeschützt, kann sich das Tollwut-Virus rasend schnell ausbreiten. Deswegen impfen ja, aber laut den meisten Hersteller hat Tollwut einen Schutz von 3 Jahren!

Aber bitte lasst den Hund erst NACH dem Zahnwechsel mit frühestens 6 Monaten gegen Tollwut impfen!

Bitte sagen Sie dem TA ganz deutlich, dass Sie NICHT nochmals zusätzlich Leptospirose oder SHP mitimpfen lassen wollen.

Es soll ausschließlich der Tollwut-Impfstoff gegeben werden, was nebenbei noch bessere Titerwerte ergibt.

Bevor man die Praxis verlässt , bitte wieder kontrollieren, ob im Impfbuch die 3 -jährige Gültigkeit vermerkt ist!

Ist das "gültig bis:" vergessen einzutragen, muss man nach einem Jahr bereits nochmals impfen lassen, und das sollten Sie Ihrem Hund ersparen.

Danach wird der Hund alle 3 Jahre gegen Tollwut geimpft.

Auch zu JEDER Tollwut-Schutzimpfung sollte parallel die Impfausleitung gegeben werden!

 

Andere Impfungen, die nicht empfehlenswert sind:

 

Leptospirose:

Der Impfstoff wirkt gegen Bakterien und basiert auf zwei Lepto-Arten: Leptospira canicola und

Leptospira icterohaemorrhagiae.Der Imfstoff wird aus ganzen Bakterien (inaktiviert) hergestellt und gilt deswegen als besonders nebenwirkungsreich und birgt hohe Risiken. Hunde erkranken zunehmends durch Lepto-Arten, die der Impfstoff nicht abdeckt. Der Schutz ist nicht zuverlässig: Geimpfte Hunde erkrankten lt. Studie dennoch an Lepto-Arten, auch an solchen Arten, wogegen sie geimpft wurden.

Fazit: Durch das Abtöten der Baterien werden Zellwandbestandteile frei, die stark auf dasImmunsystem wirken, eine Überreaktion bishin zu Hirnschäden verursachen können -> Geringer Nutzen bei relativ hohem Risiko von Nebenwirkungen. Finger weg!!!

 

Zwingerhusten:

Kann durch eine ganze Reihe von Erregern verursacht werden.

Imstoffe gibt es gegen das canine Parainfluenzavirus (Pi auch CPiV), das canine Adenovirus 2(CAV 2) und den bakteriellen Erreger Bordetella bronchiseptica (B.b.). Bei Hunden sind Erkältungen i.A. nicht lebensbedrohlich. Impfung gegen Pi und B.b. soll Symptome abschwächen. Das Impfversagen ist aber relativ hoch.

Fazit: Auf die Impfung kann getrost verzichtet werden.

Ausnahme: ist die Impfung gegen Adenovirus 2 (= Hepatitis-Impfstoff und wird somit bei der SHP-Impfung abgedeckt!!!)

 

Borreliose:

Borrelien sind Bakterien, welche druch Zecken übertragen werden. Es gibt in Deutschland einen Borreliose-Impfstoff,

der gegen einen Stamm (Borrelia sensu stricto) schützt. Dieser Stamm kommt in Deutschland am seltensten vor.

Fazit: Der Nutzen der Impfung ist absurd gering. Von der Impfung ist abzuraten!!!

...

 

Vielen Dank an dieser Stelle an die Züchterin von Weißen Schäferhunden Juliane Vierjahn, Zwinger „Breath of Winter“

http://www.breathofwinter.de, mit deren ausdrücklicher Erlaubnis ich auszugsweise diese sehr empfehlenswerte Impfübersicht übernehmen und auf meiner HP veröffentlichen durfte!!!!

 

Weiterführende Links für Interessierte zum Thema Impfen:

https://www.barf-alarm.de/blog/von-sinn-und-unsinn-hunde-richtig-impfen/

http://www.welpen.de/service/bodein/impfungen.htm

http://www.barfers.de/links_impfungen.html

Homöopathie

https://www.quantcomm.net/impfung-wirksam-ausleiten-mittel-gegen-die-vakzinose/

 

© Carola Kusch Februar 2010

überarbeitet August 2017