Homöopathie

Sie ist wirksamer und sanfter als die klassische Medizin, sie ist vielseitiger, frei von schädlichenn Nebenwirkungen, und sie wirkt auf völlig andere Weise als Chemie. Während diese nämlich i.d.R. nur die reinen Symptome bekämpft, setzt die Homöopathie bei den tatsächlichen Ursachen an.

 

Chemische Medikamente beschränken sich auf einen einzigen Bereich des Körpers; die Homöopathie dagegen hält heilende Mittel für Körper, Seele und sogar für das Erbgut bereit.

 

ABER: Man muss ihre Anwendung wirklich verstehen! Dazu gehört, das Lebewesen, das behandelt werden soll (in diesem Fall der Hund), richtig zu lesen, zu erkennen und einzuordnen. Und hier erfährt i.d.R. die laienhafte Behandlung durch den Besitzer oder auch durch einen normalen Tierarzt der herkömmlichen Schulmedizin eine Grenze.

 

Ich habe das Glück, einen begnadeten Heilpraktiker auf seinem Gebiet kennengelernt zu haben, der inzwischen meine Hunde und meine Würfe homöopathisch begleitet:

Eduard (Edi) Rübenacker

Tierheilpraxis Rübenacker, Remchingen

mail: ed.ruebenacker@t-online.de

Tel.: 0171 / 7575152

 

Edi ist nicht umsonst bei allen Großen des Hundesports und namhaften Hundeführern und -züchtern ein Begriff und regelmäßig im Einsatz.

Durch seine Erfahrungen als ehemaliger Diensthundeführer, Hundesportler, Schutzdiensthelfer und Züchter von Deutschen Schäferhunden kennt er sich in allen relevanten Bereichen der Hundehaltung bestens aus. Ich kann ihn nur aus ganzem Herzen weiter empfehlen!

 

Zusammen mit einer verantwortungsvollen Zuchtplanung (hohe Ahnenvielfalt und wenig Inzucht!) und Fütterung mit echter Nahrung (barf) ist die Homöopathie ein unschätzbarer Baustein für ein gesundes Hundeleben!

 

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Hier noch weitere Infos, die mir Eduard Rübenacker hat zukommen lassen:

 

EIN SCHATZ FÜR ZÜCHTER - Die Eugenische Kur

 

(Während der Trächtigkeit)

 

Bei der Eugenischen Kur handelt es sich um eine Kur, bestehend aus individuell zusammengestellten Hochpotenzen von Arzneimitteln (auch in Reihenfolge und Abständen individuell zusammengestellt) die in der Lage sind, das Erbgutzu verbessern, indem Krankheitsanlagen nicht weitergegeben werden.

 

Auf diesem Wege ist es möglich, die Krankheiten, unter denen gewisse Linien schwerpunktmässig,leiden, günstig zu beeinflussen. Ich möchte hier Dr. med. vet. Wolff zitieren:

 

"Die Möglichkeit der vorgeburtlichen Beeinflussung des Erbgutes sind ausserordentlich günstig, hier liegen Schätze vergraben ..."

 

Die richtig gewählten Homöopathischen Mittel können selbst bei schwerwiegenden erblichen Belastungen Anstösse zur Regulierung geben. Hier ist es ratsam, die euginische Kur mindestens durch zwei Generationen hindurch zu verabreichen.

 

Zusammenstellung der Kur - Verabreichen des TYPENMITTELS:

 

Das Wesen der Homöopathie besteht in der Suche des geeigneten Arzneimittels nach exakter Diagnostik und der Anwendung des individuell für das Einzeltier angezeigte Homöopathikums, das ganz speziell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt ist.

 

Durchführen einer MIASMATISCHE GRUNDBEHANDLUNG:

 

Miasma (griech.) - beflecken

 

Der Begriff Miasma wird ausser in der Homöopathie in der medizinischen Welt nicht mehr und sonst selten benutzt.

 

Vor 150 Jahren war das Wort Miasma geläufig und bezeichnete das "unfassbar Krankmachende". Im medizinischem Gebrauch bedeutet es "das Verunreinigende".

 

Hahnemann war der erste, der die chronischen Miasmen richtig definierte und sie als grundursache aller Krankheiten darstellte. Er stellte in seiner Miasmenlehre die Theorie auf, dass alle Krankheiten ihren Ursprung in drei krankhaften Grundrichtungen haben. Er hat sich seine Kenntnisse in zwölf Jahre langem Nachdenken, unermüdlichem Forschen und in genauesten Versuchen in aller Stille erarbeitet.

 

Er erkennt drei Miasmen:  Psora, Syphilis und Sykosis.

In den darauffolgenden Jahrzehnten erkannten Homöopathen noch zwei weitere Miasmen: Tuberkulose und Carcinose

Schliesslich kamen in den letzen dreissig Jahren noch Pseudo Sykosis und Pseudo Syphilis hinzu.

Die Erklärung zu den Miasmen darf bis hier her gerne als Randwissen angesehen werden. Umso interessanter ist die nachfolgende Aufzählung.

 

Gesundheitsstörungen miasmatischen Ursprungs (bei Mensch und Tier):

 plötzlicher Kindstod

Zahnprobleme aller Art

Angeborenes Fehlen gewisser Zähne, fehlerhafter Biss, Mikrodentismus

Wirbelsäule

Caries der Lumbalwirbel, Exostosen (höckerige und sporenartige Knochenvorsprünge auf dem Kreuzbein

Rückgratverkrümmung

Spina befida (Spaltbildung der Wirbelsäule)

angeboren Luxation des Hüftgelenks (infolge mangelhafter Ausbildung der Pfanne)

Missbildung der Tibia

Rachitische Deformation der Extremitäten

Deformitäten in Folge chronischem Rheumatismus

partieller Riesenwuchs

allgemeine Knochendeformierungen

Hautausschläge

Wachstumsschmerz

Knorpelveränderungen

Infantilismus (kleine Gestalt, grazile Formen)

Impotenz/Sterilität

 

Wenn wir diese ganz und gar nicht vollständige Aufzählung miasmatischer Symptome betrachten, wird dem aufmerksamen Leser nicht entgehen, wieviele der Probleme auch bei unseren Schäferhunden anzutreffen sind.

 

Grundsätzlich gilt bei der homöopathischen Behandlung die Analogie des Verfahrens zwischen Mensch und Tier, so dass hier ungeahnte Möglichkeiten verborgen sind. Möglichkeiten, von denen im Bereich der Tiermedizin bis heute nur wenig Gebrauch gemacht wurde.

 

Die Denkweise, die einen auf diesen so hoch interessanten Weg führt, setzt wohl zwei entsprechend starke Motivationen voraus.

 

Einmal den grundsätzlichen Wunsch einer kranken Kreatur zu neuer Vitalität und damit Lebensqualität zu verhelfen, darüber hinaus aber auch wohl davon besessen zu sein, einer Rasse die einem in ganz besonderem Masse ans Herz gewachsen ist, auf ein neues Niveau zu helfen.

 

Die Suche nach der "miasmatischen Symptomatik" habe ich inzwischen auch rassenspezifisch betrieben. Um hierzu schlüssige Aussagen machen zu können ist es allerdings zu früh.

 

Die Arbeit stellt sich wie folgt dar:

 

Es gilt über den Phänotyp - durch Herausfiltrieren der Umwelteinflüsse sowie der Deformierung durch den Hundehalter - durch sensible Anamneseerhebung den Genotyp zu begreifen.

 

Es gilt also aus der zu eruierenden Lebenssymptomatik des Patienten unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Einflüsse von aussen die Miasmen zu bestimmen.

 

Dazu bedarf es der möglichst umfangreichen Information über die Patienten und soweit möglich auch über deren Ahnen.

 

Selbst bei der Behandlung "alltäglicher" Probleme sind die, die sich als Folge vererbter, vielleicht schon durch Generationen hindurch vererbter, chronischer Miasmen darstellen, die schwierigsten Fälle. Es ist dabei von grösster Wichtigkeit die vorhandenen und wirkenden Miasmen zu erkennen.

 

Dies ist insbesondere deshalb schwierig, weil wir zum einen auf die Beobachtungsgabe der Hundehalter und auch auf deren Ehrlichkeit und Offenheit angewiesen sind. Immer noch ist es so, dass so mancher Hundeführer die "Schwächen" seines Hundes und alles, was als solche ausgelegt werden könnte, nicht wahrhaben möchte.

 

 Auch verfügen wir in der Regel die Ahnen betreffend über sehr lückenhafte Informationen.Eine ganz besonders grosse Hilfe ist allerdings die Tatsache, dass es dem erfahrenen und entsprechend sensiblen Homöotherapeuten möglich ist, das Wesen des Patienten zu begreifen, und je tiefer wir in die Homöopathie eintauchen, umso klarer wird uns, dass gerade das Wesen des Patienten das Zentrum und der Ausgangspunkt all unseres Denkens und damit der Therapie ist.

 

Es ist mir übrigens inzwischen auch gelungen, bestimmte Linien schwerpunktmässig bestimmten Miasmen zuzuordnen oder auch umgekehrt. Die Gedanken hierzu sollen jetzt nicht weiter vertieft werden.

 

(Mit der Anwendung der Eugen`schen Kur bin ich bereits in der zweiten Generation)

 

 

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FRUCHTBARE HÜNDINNEN- SCHWACHE WÜRFE – TOTGEBURTEN WELPENSTERBEN

 

Wir kennen als Züchter alle das Problem der leer bleibenden Hündinnen. Hündinnen die nicht aufnehmen oder deren Frucht abstirbt und abgestoßen wird. Außerdem kommen immer wieder Welpen tot zur Welt. Und wie oft haben wir schon erlebt, dass Hündinnen Würfe mit gerade mal zwei oder drei Welpen haben.

 

In all diesen Fällen hat die Homöopathie Möglichkeiten der Therapie. Ob es um verklebte Eileiter geht, um die Unterfunktion der Eierstöcke, Gelbkörperinsuffizienz oderauch umHerpes Prophylaxe.

 

So können überflüssige Operationen mit all ihren negativen Folgen ebenso vermieden werden wie die negativen Folgen von Hormonbehandlungen.

 

(Diese Behandlung war bei meinen jetzigen Hündinnen bisher nicht notwendig)

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EIN OPTIMALER START INS LEBEN

 

Sofort nach der Geburt den Stoffwechsel in Schwung bringen und die Abwehrkräfte mobilisieren

 

Wir haben viele Möglichkeiten die Entwicklung vom Welpen bis zum Hund zu Unterstützen und das eben ist zum grössten Teil die Aufgabe des Hundehalters, der den Welpen übernimmt.

Aber hier noch ein Hinweis der an den Züchter geht: Wir haben die Möglichkeit die Entwicklung der Welpen schon unmittelbar nach der Geburt zu unterstützen. Es geht hier darum sofort die Stoffwechselvorgänge zu optimieren und das Immunsystem zu stärken. Alle Körpervorgänge werden optimal in Gang gesetzt. Ein optimaler Start ins Hundeleben!

 

Eine nicht zu unterschätzendeUnterstützung der Entwicklung des Welpens.

 

In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich auch die Frage warumhier viele Zuchtverbände schon in diesem jungen Alter eine Pflichtimpfung fordern und somit eine nicht unerheblicheBelastung ihres wichtigsten Gutes, nämlich ihrer Rasse, in Kauf nehmen.

 

(zum Thema Impfen habe ich eine extra-Seite eingerichtet)

 

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ENTWICKLUNG DES JUNGHUNDES

 

(erfolgt in der Regel bei den neuen Besitzern der Welpen)

 

Schwerpunkte der Unterstützung als Aufzählung:

 

Bewegungsapparat (Knochen, Knochendichte, Knochenform, Gelenke, Bänder und Muskulatur)

Gleichmässiges Wachstum

Gebiss (gleichmässiger Verlauf der Zahnung, Bildung eines gesunden kräftigen Gebisses)

Persönlichkeit (Selbstbewusstsein, Temperament, Nervenstärke usw.)

Förderung der Selbstsicherheit und Belastbarkeit

hin und wieder auch Behandlung von Wesensproblemen (Ängste usw. und natürlich auch hier) prophylaktische Behandlung von Impffolgen

 

Es muss noch einmal betont werden, dass für diese Arbeit viel Erfahrung erforderlich ist, insbesondere auch bezüglich der Wahrnehmung der Ausstrahlung der Tiere. Um gerade in diesem Bereich immer sicherer zu werden und dadurch die Möglichkeit zu haben, unsere Hunde auf neue Ebenen zu führen, bedarf es im jetzigen Stadium in erster Linie aufgeschlossener Züchter, die auch dazu bereit sind, die Käufer ihrer Hunde in die Pflicht zu nehmen, für das Tier und damit sowohl für den Züchter als auch den Hundeführer und schliesslich für die ganze Rasse das "Beste" zu tun.

 

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DURCHFÜHRUNG VON WURMKUREN

 

Warum eine homöopathische Wurmkur?

 

Normale Wurmkuren schädigen die Magen-Darm-Flora und fördern gerade dadurch den erneuten Wurmbefall. Darüber hinaus sind die chemischen Mittel in der Gefährlichkeit einer Impfung durchaus gleichzusetzen. So können nach einer solchen Wurmkur schwere Erkrankungen folgen.

 

Ich denke da an einen Fall, bei dem eine Hündin nach einer chemischen Wurmkur immer wieder Angina pectoris ähnliche Anfälle hatte. Erst nachdem mehrere Tierärzte mit ihrem Latein am Ende waren wurde mir die Hündin vorgestellt. Nach ausführlicher Anamneseerhebung stellte ich fest, dass der erste der Anfälle unmittelbar nach der Durchführung der Wurmkur auftrat. Tatsächlich trat nach der im Sinne von Punkt eins durchgeführten Entgiftung kein weiterer Anfall mehr auf.

 

Weitere Folgen können sein: Erbrechen, Durchfall, Gewichtsverlust, Wachstumsstörungen, Schwäche, Depression, neurologische Ausfälle usw.

 

Anders nach der homöopathischen Wurmkur:

 

Die Homöopathie saniert das Milieu im Darm soweit, dass Darmparasiten keine Lebensmöglichkeit mehr haben. Der gesunde Darm stösst die Parasiten ab. Gleichzeitig erfolgt eine Stärkung des gesamten Immunsystems und des gesamten Organismus.

 

(Meine Hunde sind in ihrem ganzen Leben noch NIE chemisch entwurmt worden! Vor jedem Wurf bringe ich drei Kotproben der Hündin, die belegt werden soll, zu meinem TA; bisher wurde niemals auch nur ein einziges Wurmei festgestellt!)

 


Abschliessend ein Wort in eigener Sache:

 

Bei meinen Würfen wende ich die Eugen`sche Kur und die Homöopathie für einen optimalen Start ins Leben bereits in der zweiten Generation an. Dennoch zeigen auch meine Hunde das eine oder andere Problem in ihrem späteren Leben bei ihren neuen Besitzern. Skeptiker werden nun schnell mit dem Argument kommen, dass die Homöopathie ja dann nicht wirklich etwas bringt. Das stimmt so nicht! Es gibt hierfür durchaus Gründe.

 

1. Bei einer Rasse, die über hundert Jahre und in hunderten von Generationen dermassen eng gezüchtet wurde, konnten sich die von Edi erwähnten Miasmen so dermassen stark etablieren, dass ganz sicher MEHR als zwei Generationen nötig sein werden, um sie wieder erfolgreich aus dem Erbgut zu verdrängen.

 

2. Die Welpen erhalten 50% der Gene der Mutter, und 50% der Gene des Vaters. Seltenst ist der Vater aber ebenfalls einer eugen`schen Kur unterzogen worden, oder stammt sogar aus einem Wurf, der diese Behandlung erfahren durfte. Insofern spielen die Gene SEINER Ahnen ebenfalls wieder eine Rolle in allem, was die Welpen ausmacht.

 

3. Diesen Punkt möchte ich ebenfalls ansprechen, auch wenn ich weiss, dass er sehr sensibel ist. Und ich hoffe, er wird objektiv aufgenommen und regt die Dobermannbesitzer einfach nur zum Nachdenken an. Ich spreche hier von den Welpenkäufern. Und auch nicht von allen, denn ich habe das grosse Glück, dass viele meiner Käufer das Grundprinzip der Gesunderhaltung durch Homöopathie verstanden haben und sie selbst anwenden. Aber leider gibt es auch Fälle, bei welchen alles, was ich gesundheitlich als Grundstein für meine Welpen gelegt habe, gedankenlos vom neuen Besitzer aufs Spiel gesetzt wird.

Allen meinen Welpenkäufern lege ich ans Herz, nach der Uebernahme des Welpen grundsätzlich nur noch mit der parallelen Gabe der homöopathischen Impfausleitung zu impfen. Ich lege ihnen ans Herz, ausschliesslich homöopathisch zu entwurmen und NICHT mit Chemie. Und ich empfehle ihnen die beiden ganz wichtigen Junghundekuren im ersten Lebensjahr, so wie oben beschrieben: eine im Alter von ca. 3-4 Monaten (während des Zahnens), und eine im Alter von ca. 7-8 Monaten (während der Geschlechtsreife). Ich erkläre ihnen, dass das erste Lebensjahr während des ungeheuren Wachstums der Welpen das wichtigste ist, um den Grundstein für einen gesunden Körper beim Hund zu legen. Leider wird das nicht immer und in allen Fällen umgesetzt. Aus welchen Gründen auch immer.

Ich weiss, dass diese Kuren ihr Geld kosten. Aber man sollte immer bedenken, dass ein kranker Hund viel mehr Geld kosten kann als die präventive Homöopathie. Auch MICH kostet die Eugen`sche Kur, die Homöopathie für einen guten Start ins Leben der Welpen, die homöopathische Entwurmung der Welpen in den ersten 8 Wochen, und nicht zuletzt die parallele Impfausleitung zur allerersten Impfung der Würfe im Alter von 8 Wochen viel Geld, aber mir ist es das Wert. Für meine Hunde. Bitte bedenkt eins: Ich muss das 8-fach oder 11-fach aufbringen, je nachdem, wie wiele Welpen ich liegen habe. Das sollte den Welpenkäufern doch ein einziger Hund auch Wert sein.