Gedanken zur Zucht


Gesundheit beim Dobermann und wie man sie züchterisch wieder für die Rasse zurückgewinnen könnte

 

Nachfolgend möchte ich nicht auf einzelne Krankheiten eingehen, sondern ich möchte meine Erfahrungen seit dem Jahr 1999 mit der Rasse Dobermann im Allgemeinen und der Zucht im Besonderen als Summe wiedergeben, die für andere Züchter eventuell als Anhaltspunkt dienen kann.

 

Ich bin weder Tierarzt noch Genetiker, sondern meine Anhaltspunkte resultieren aus den allgemein gültigen Regeln der Genetik, aus vielen, vielen Recherchen zu diesem Thema, aus dem "Lesen zwischen den Zeilen" von Infos über die Zuchtergebnisse, die ich über einzelne Hunde und deren Verpaarungen erhalten habe, sowie meinem „Mentor“, den ich während meiner Anfänge in der Zucht das Glück hatte, haben zu dürfen, der die Rasse Dobermann damals schon über 30 kannte, der das, was uns heute die Genetiker zum Thema Zucht zu sagen haben, damals schon gewusst und an mich weitergegeben hat; und nicht zuletzt auf dem gesunden Menschenverstand, der im Rahmen der kommerzialisierten Welpenzucht leider so manchem Zweibeiner abhanden gekommen ist.

 

Wie gesagt, ich habe hier nur Erfahrungswerte aufgelistet; meine persönlichen Schlüsse muss niemand nachvollziehen und für richtig halten. Jeder Leser kann seine eigenen Schlüsse daraus ziehen. Wünschen würde ich mir nur, dass sie in die Richtung gehen, die IM SINNE der Rasse Dobermann sind, und nicht in dieselbe Richtung, die den Dobermann dahin gebracht haben, wo er heute ist: nämlich an den Rand des gesundheitlichen Abgrundes.

 

Wer Augen hat, zu sehen, der wird sehen.

Und wer das Herz und den Verstand hat, zu erkennen, der wird erkennen!

Leider wird viel zu oft nur geschaut anstatt gesehen,

und viel zu oft übersehen anstatt erkannt.

 

 1. Ahnenvielfalt – Ahnenverlust

 

Das allerbeste Mittel gegen ein extremes Übergreifen von Erbkrankheiten nach vorne in die Welpen im Hier und Jetzt ist, für eine so hohe Ahnenvielfalt wie möglich zu sorgen. Vielleicht wird der positive Effekt nicht sofort in der ersten Generation wirken; die Jahrzehnte, in welchen züchterisch an einer Rasse gesündigt wurde, benötigt natürlich auch wieder Jahrzehnte, um auf den gesundheitlichen Stand zurückzukommen, den Rassehunde vor mehr als hundert Jahren einmal hatten. Aber auf Dauer gesehen ist dies der einzige Weg, unsere Rassen ganz allgemein gesundheitlich zu retten.

 

Der Dobermann ist leider Gottes auch eine Rasse, die in den letzten Jahrzehnten viel zu oft und viel zu häufig immer über dieselben Ahnen gezüchtet wurde, während zeitgleich existierende Hunde und ihre Ahnen schlichtweg "passiv ausgerottet" worden sind. Durch die viel zu oft und zu häufig getätigten Inzuchten ist ein extremer Ahnenverlust entstanden. Das bedeutet, dass meist zwischen der 6. und 10. Generation eines Tieres unausweichlich einer oder mehrere Ahnen (und somit auch ALLE deren Vorfahren!!) mehrmals im Stammbaum vertreten sind.

 

Bei einer hohen Ahnenvielfalt werden von jedem Elternteil eine Fülle der verschiedensten Gene ihrer Ahnen weitergegeben. Je höher die AV, desto größer ist die Varietät der Gene, die sich in den Welpen sammeln. Dies bewirkt nach den Regeln der Genetik eine höhere Vitalität und Resistenz gegen Krankheiten. Aber natürlich sind nicht nur „gute“ Gene dabei, sondern es ist schon auch mal ein Gen darunter, das defekt ist, und das im Hier und Jetzt eine Erbkrankheit auslösen kann.

 

Innerhalb der Masse an „gutem“ Erbmaterial aber hat dieses Gen nur wenig Chancen, einen Schaden anzurichten – sofern die Ahnenvielfalt groß ist.  Bei einem zu hohen Ahnenverlust passiert aber – ganz vereinfacht erklärt - Folgendes: Kommt ein Ahne im Stammbaum eines Welpen mehrfach vor (ich persönlich kucke immer in jedem Fall mindestens 7 Generationen an), teilweise 20, 30 mal oder – keine Seltenheit! - noch öfter, so sammeln sich neben den genetisch identischen „guten Genen“ auch dessen defekte Gene in den Welpen an, und somit ist doch logischerweise das Risiko für die Welpen zig-fach höher, an einer erblichen Krankheit zu leiden als für Tiere, die aus einer Zucht mit hoher Ahnenvielfalt und hoher genetischer Varietät stammen. Auch einem Laien für Genetik müsste dies einleuchten.

 

Erbkrankheiten, die in den einzelnen Ahnen latent vorhanden waren, "sammeln" sich so quasi in den aktuellen Welpen und kommen dort gehäuft zum Ausbruch. Denn in JEDEM Hund schlummern die Anlagen für Erbkrankheiten! Es gibt kein Lebewesen OHNE negative Eigenschaften! Es ist immer nur eine Frage der Chance, die wir dieser Krankheit bieten, ob sie sich in den Nachkommen manifestieren kann, oder eben nicht!

 

Da der Dobermann eh eine Rasse ist, die eine recht kleine Zuchtbasis besitzt (momentan haben wir ca. 700 Welpen im Jahr, gegenüber z.B. ca. 20.000 Welpen pro Jahr beim Deutschen Schäferhund; zudem sind viele Abstammungslinien nicht weiter genutzt worden und für immer verloren gegangen), ist es fast nicht möglich, komplett ohne Ahnenverlust, bzw. mit 100%iger Ahnenvielfalt zu züchten.

 

Der Grund ist: es wurde spätestens in den siebzigern des letzten Jahrhunderts ein ganz schrecklicher Zuchtfehler gemacht, nämlich dass so gut wie JEDER Züchter nur noch zu bestimmten Hunden zum Decken gegangen ist. Diesen genetischen Flaschenhals büßen wir momentan dahingehend, dass es keinen einzigen Hund mehr gibt OHNE diese Ahnen aus den Siebzigern. Gelernt haben wir nichts daraus, dieser Fehler wird nach wie vor von Generation zu Generation vollständig wiederholt, zwar immer wieder auf einen neuen „Popular sire“, aber immer wieder auf dasselbe genetische Material....

 

Meine persönliche Feststellung ist, dass mehr als ca. 1/3 Ahnenverlust - bezogen auf 7 Generationen - das stärker gehäufte Auftreten von Erbkrankheiten begünstigt.  7 Generationen nehme ich deshalb als persönliche Basis, weil momentan bei fast allen Hunden die Ahnen bis zur 7. Generation auf jeden Fall nachvollzogen werden können; Sollten mehr Generationen aufgeführt sein, kann sich der Wert um einige % nach oben verschieben, bei weniger Generationen dementsprechend um einige % nach unten.

 

Diese Faustregel muss nicht zu hundert Prozent stimmen, jeder kann sie für sich nach unten korrigieren; ein Anheben aber bedeutet in jedem Fall definitiv für die Nachkommen immer ein erhöhtes gesundheitliches Risiko.

 

2. Inzucht

 

Bei der Inzucht tritt - bildlich gesprochen - derselbe Effekt ein wie beim Kopieren. Die Kopie von der Kopie von der Kopie.... wird mit der Zeit immer schlechter. Einmal oder zwei mal ist ok, aber alles was darüber hinaus geht, bringt keine Verbesserung, sondern eher Übertreibung und somit wieder Verschlechterung, sowohl in phänotypischer wie auch in genotypischer Hinsicht.

 

Zur Erklärung: Als Inzucht gilt, wenn in den ersten 5 Generationen einer Verpaarung ein Ahne sowohl über den Vater wie auch die Mutter in der Ahnentafel eines Welpen auftaucht.

 

Ab der 6. Generation gilt dies nicht mehr als Inzucht, hat aber sehr wohl wieder Auswirkungen auf die Ahnenvielfalt.

 

Inzucht ist ein züchterisches Instrument, mit dem wir sehr vorsichtig umgehen sollten. Inzucht kann sich sowohl positiv, als auch mit schrecklichen Folgen auf die Nachkommen auswirken. Sie kann sehr wohl bei überlegter Verpaarung zur Festigung eines Typs angewendet werden, aber in der nächsten Generation sollte man dann unbedingt eine weitere Inzucht auf denselben Ahnen vermeiden, um ein Abkippen in das Gegenteil dessen zu vermeiden, was man als Züchter eigentlich anstreben sollte: Den Erhalt oder die Verbesserung der Rasse. Und dazu gehört nicht nur die Anatomie oder die Leistungsveranlagung, sondern auch die Gesundheit!

 

Je weiter die Inzucht nach vorne in den Stammbaum rückt, desto wirksamer ist sie, sowohl in der erwünschten, wie auch in der riskanten Richtung. In der Regel wird hier in D als die am engsten erlaubte Inzucht auf 2/3 bzw. auf 3/2 auf einen bestimmten Ahnen ingezüchtet. Das heißt, der Ahne ist beim Vater in der 2., bei der Mutter in der 3. Generation wiederzufinden (oder umgekehrt).

 

Solange dieser Ahne ganz allgemein gesund, langlebig und fit war, und solange dieser Ahne selbst nicht allzu eng ingezüchtet war, große Ahnenvielfalt hatte und diese Ahnen auch noch überwiegend langlebig waren, kann man eine solche Inzucht durchaus versuchen und das Ergebnis wird unter solchen Umständen positiv sein.

 

Fatal wird es, wenn eben dieser Ahne, auf den ingezüchtet wurde, selbst sehr jung an einer Erbkrankheit verstorben ist, und noch schlimmer, wenn auch seine Ahnen auffallend früh von der Bildfläche verschwunden sind!  Mit ein bisschen gesundem Menschenverstand stellt sich doch hier die Frage: Wie soll aus einer solchen Verbindung, bei der alle bekannten Vorfahren mit 7 Jahren weggestorben sind, ein gesunder, langlebiger Hund entstehen??

 

Weist die Ahnentafel eines Hundes einen Ahnen auf, der allgemein als Vererber einer Erbkrankheit zu traurigem Ruhm gekommen ist, bedeutet dies noch nicht das Aus für die Zucht. Man sollte aber als Züchter peinlichst darauf achten, dass die AHNENVIELFALT bei den Welpen so groß wie möglich ist, und dass auf gar keinen Fall über den Deckpartner nochmals dieser belastete Ahne oder seine Vorfahren mit in die Zucht kommen. Wenn die restlichen Ahnen dann noch ein gutes Alter erreichen konnten, haben auch Welpen aus solchen Hunden eine reelle Chance auf ein gutes und (relativ) langes Leben.

 

Wir müssten nicht die Rasse Dobermann neu definieren, sondern könnten über ganz gezielte Auslese, sowie über wirklich durchdachte Verpaarungen eventuell noch tatsächlich die Rasse retten.

 

DIESE BEIDEN ERSTEN PUNKTE GEHöRTEN GENAU SO ZU MEINEM KONZEPT bis ins Jahr 2017. Und ich und meine Hunde sind damit nicht schlecht gefahren. Inzwischen wurde dieses Konzept – gemessen an bisherigen Massstäben – richtiggehend perfektioniert, indem sich Genetiker und Züchter auf freiwilliger Basis zusammengeschlossen haben und genau diese Ahnenvielfalt noch viel effektiver zurück zu gewinnen versuchen, indem man über die Genetik die exakte Ahnenvielfalt und zu erwartende Inzucht bestimmen kann. Und dementsprechend niedrig halten kann! Ueber dieses neue Projekt finden Sie Infos unter dem Link „Doberman diversity project“.

 

3. Alter

 

Bei Hündinnen, die in die Zucht gehen sollen, kann man leider nicht bis ins Alter abwarten, ob sie gesund sind/bleiben, oder ob sich bei ihnen eine (Erb-)krankheit manifestiert. Bei Rüden allerdings schon! Natürlich bringen die jungen Rüden in der Regel mehr Welpen in einem Wurf als ältere, aber bei einer Rasse, die gesundheitlich dermaßen mit Problemen zu kämpfen hat, wie dem Dobermann, habe ich lieber einen Wurf mit 5 gesunden Welpen als mit 8 oder 10 Welpen, deren gesundheitliche Zukunft fraglich ist.

 

Sollte ein Rüde bereits mit vier oder fünf Jahren aus irgendwelchen erblich bedingten Krankheitsgründen nicht mehr leben, dann ist das auf jeden Fall sehr traurig für seinen Besitzer und seine Familie, die ihn verloren hat. Es ist aber kein Verlust für die Zucht!

 

Mein Tipp ist daher: Rüden, die schon 7 oder noch mehr Jahre gesund alt geworden sind, die sogar in diesem Alter noch eine Herzuntersuchung ohne Befund und ein intaktes Blutbild vorweisen können, sollten in jedem Fall vor den jungen Rüden bevorzugt werden!

 

Als Ausnahme lasse ich persönlich gelten, wenn ein Deckrüde aus erwiesenermaßen gesunden, langlebigen Elterntieren bzw. Ahnen entstammt. Sollte kein anderer, älterer Rüde zur Hündin in punkto Ahnenvielfalt, Inzuchtkoeffizient und Phänotyp passen, würde ich in diesem Falle auch auf einen jungen Rüden zurückgreifen.

 

Dies sind meine – relativ vereinfacht dargestellten– Gedanken zur Zucht. Denn als Züchter sollte man sich immer seiner Verantwortung bewusst sein: 

Seiner Verantwortung gegenüber der Kreatur, die nicht gefragt wird, ob sie zur Welt kommen möchte, und die sich nicht dagegen wehren kann, ein Leben mit krankheitsbedingtem Leiden zu führen, nur weil ihr „geistiger Vater“ noch schönere, noch triebstärkere und noch gewinnträchtigere Objekte kreieren möchte anstatt gesunder Hunde.

 

Und seiner Verantwortung gegenüber dem Welpenkäufer, der mit dem Kauf eines jungen Hundes all seine Hoffnung und Liebe in das Tier legt, und dessen Familie mit jedem Leiden des Tieres auch Leid erfährt. Es ist moralisch einfach mehr als fragwürdig, unter dem Mantel des seriösen Züchters für gutes Geld Unglück auf Zeit zu verkaufen.

 

Der 4. Punkt, um das gesundheitliche Risiko beim Dobermann zu verringern, sind die  Gesundheitsuntersuchungen. Diese finden Sie auf einer eigenen Seite.

 

Carola Kusch © Dezember 2009

 überarbeitet © Juli 2012

 überarbeitet © August 2017


Der Dobermann ist ein mittelgrosser Hund und sollte "eigentlich" ein Alter zwischen 10 und 12 Jahren erreichen. Bei diesen beiden ist die Welt noch in Ordnung. :-)


Persönliche Gedanken zur Zucht -  Schau- und Leistungslinien

 

 Sie sind ein Zusatz zu all den anderen züchterischen Gedanken, die ich mir um die Rasse Dobermann gemacht habe; zusätzlich zu meinen eigenen, persönlichen Vorgaben meiner Zucht und die Genetik selbst, zusätzlich zu den historischen Tatsachen unserer Rasse, zusätzlich zu den unterstützenden medizinischen Untersuchungen, die ich empfehlen würde. Auch diese persönlichen Gedanken muss niemand teilen, für gut heißen oder selbst anwenden. Aber wenn Sie sie nur einmal ganz vorurteilsfrei und objektiv durchlesen, dann fragen Sie sich bitte einmal ganz ehrlich, ob auch hier der gesunde Menschenverstand nicht tatsächlich die Oberhand hat..... :-)

 

Leider machen wir Züchter meiner Meinung nach einenweiteren Fehler in der Zucht:  Wir (Leistungsbefürworter, zu welchen ich mich auch zähle) lehnen langsam kategorisch alle Hunde aus den Schaulinien ab. Das ist meiner Meinung nach nicht richtig. Wenn doch ein Hund aus den gängigen Schaulinien mit normaler Größe ein workaholic ist, UND gesunde Ahnen hat, gibt es einen plausiblen Grund, warum man den NICHT zur Zucht in einer überwiegend leistungsorientierten Zuchtstätte nehmen soll? Manchem Leistungshund stünde ein wenig mehr Anatomie (ohne Übertreibungen in den Details natürlich!) inzwischen sehr gut. Und was noch wichtiger ist: Wir würden innerhalb des uns gegebenen Rahmen wieder mehr Diversität zuführen, was wiederum positiv für die Gesundheit und die Stabilität der Hunde wäre!

 

Leider ist es aber inzwischen so, dass die überwiegende Mehrheit der Hunde aus den Schaulinien zu groß und zu schwer für die Arbeit sind und sich schon aus diesem Grunde nicht mehr wirklich als Gebrauchshund eignen.  Die (wenigen) Hunde aus den Schaulinien, die tatsächlich anatomisch sowie von ihrer arbeitstechnischen Qualität her etwas taugen, fallen in der Regel gar nicht mehr wirklich auf, da sie seltenst die Chance bekommen, sich zu beweisen.

 

Zudem sind sie sich inzwischen von ihrer Abstammungher allesamt so ähnlich und gehen zum überwiegenden Teil auf Ahnen zurück, die leider auffallend DCM-belastet oder anderweitig von Erbkrankheiten gebeutelt sind, sodass sie in vielen Fällen leider keine Alternative für eine gesunde Dobermannzucht mehr darstellen.

 

Was allerdings auffällt, ist, dass auf der DV-DM oder auch auf der WM die rein auf Leistungslinien gezüchteten Hunde die - punktemäßige - Nase prozentual gesehen, nicht deutlich vorne haben, sondern erstaunlich oft Hunde, die halb-halb aus Schau- und Leistungslinien gezüchtet sind. Mag sich jeder selbst seine Gedanken darüber machen...

 

Hier möchte ich nochmals eines erwähnen:

 

Übertreibungen sind nie gut und nie gesund!

 

Bei einer Rasse, die kaum noch Alternativen in ihrer Zuchtbasis vorweisen kann, ist extremes Denken im züchterischen Sinn fatal, sowohl bei den schau- wie bei den leistungsorientierten Züchtern. Gute, alte Züchter wie „von Bayern“, „Krillenburg“ und „Mooreiche“ haben es schon vor vielen Jahren vorgemacht: Sie hatten den Mut, auch einen „Schönen“ in ihre Zucht einzubeziehen, wenn er gesund und leistungsstark war. Heraus kamen überwiegend erstaunlich gut proportionierte Hunde mit guten Knochen, die trotzdem genauso leistungsstark waren, und die aufgrund ihrer großen Ahnenvielfalt, die sie durch diese Zuchtpolitik gewonnen haben, auch gleichzeitig erstaunlich langlebig waren/sind.

 

© Carola Kusch, Dezember 2009

Überarbeitet Juli 2012

Überarbeitet August 2017